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Kaminofen richtig nutzen

Gefahrbringende Behaglichkeit

In unserem letzten Blogbeitrag „Sichere Weihnachten“ hatten wir ja schon erwähnt, dass man bei einem Kamin auf gewisse Dinge achten sollte und was man zum Schutz tun kann. Heute gehen wir etwas mehr ins Detail und klären u.a. über die geruchlose Gefahr Kohlenstoffmonoxid auf, damit gemütlichen Abenden vor dem Kamin nichts mehr im Wege stehen.

Ein Kamin strahlt nicht nur wohlige Wärme aus, auch das Flammenspiel fasziniert. In diesem Jahr spielt aber noch ein anderer Faktor eine Rolle, warum sich immer mehr VerbraucherInnen sich für einen Kamin entscheiden: Durch die enormen Preissteigerungen der Energieversorger wollen sie so viel Gas wie möglich sparen und nutzen vermehrt diesen als Wärmequelle. Der Gebrauch birgt aber auch Gefahren, die man aber mit einigen Tipps verringern kann.

CO-Melder installieren

Bringen wir es kurz auf den Punkt: Kohlenstoffmonoxid – CO – ist nicht nur giftig, sondern auch noch tückischer als Rauch: Da es farb-, geruch- und geschmacklos ist, wird das Gas in der Regel nicht gleich bemerkt. Kommt es zu einer Vergiftung, kann dies tödlich enden. Um hier frühzeitig einzugreifen, empfehlen wir die richtige Installation eines Kohlenstoffmonoxid- bzw. CO-Melders.

Wie dieser funktioniert? Er überwacht über elektrochemische Sensoren durchgehend den Kohlenstoffmonoxidgehalt in der Raumluft. Wird die CO-Konzentration eines bestimmten Schwellenwertes überschritten, ertönt ein lauter Alarm und ein optisches Signal. Das passiert aber nur dann, wenn der Melder in Brust- bzw. Augenhöhe angebracht, also an der Stelle, wo man das Kohlenmonoxid auch einatmen würde. Zur Decke, Regalen und anderen Einrichtungsgegenständen sollte der CO-Melder allerdings ein Mindestabstand von 20 Zentimetern eingehalten werden.

Was Sie zusätzlich tun können?

Wenn die Scheite schon lange vor sich hin brennen, wird besonders in kleinen Räumen merklich die Luft schlechter und der Körper reagiert entsprechend. Hier hilft regelmäßiges Lüften, damit es gar nicht erst zu Kopfschmerzen und Unwohlsein kommt.

Eine Regelmäßigkeit sollte auch bei der Wartungen Ihres Kamines berücksichtigt werden, schließt aber nicht die Gefahr eines Defektes aus. Oft entsteht das Gas etwa durch unzureichende Luftzufuhr bei der Verbrennung. Das passiert zum Beispiel, wenn zu viel Holz aufgelegt und der Kaminofen überladen wird. Haben Sie im gleichen Raum die Küche bzw. eine Dunstabzugshaube und Betreiben Sie diese gleichzeitig mit Ihrem Kamin, wird zusätzlicher Sauerstoff aus dem Raum gezogen – eine Gefahr, die ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden sollte.

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